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DEFINITION WIRTSCHAFTSMEDIATION

Die nachfolgenden Definitionen lassen erkennen, dass Mediation (Wirtschaftsmediation) zwar einfach zu erfassen ist, sich bei näherer Betrachtung jedoch als überaus vielfältig und komplex erweisen kann.
Das bedeutet nicht, dass Mediation per se kompliziert ist, sondern nur, dass eine knappe Definition den während einer Mediationsverhandlung auftretenden vielfältigen Aspekten nicht gerecht wird.

DEFINITION NACH BREITENBACH
Mediation (Wirtschaftsmediation) ist die Einschaltung eines neutralen Dritten zur Vermittlung in Zwei- oder Mehrparteikonflikten, mit dem Ziel einer Einigung, deren Besonderheit darin besteht, dass die Parteien freiwillig eine faire und rechtsverbindliche Lösung mit Unterstützung des Mediators auf der Grundlage der vorhandenen rechtlichen, wirtschaftlichen, persönlichen und sozialen Gegebenheiten und Interessen erarbeiten.

DEFINITION NACH LENZ/MUELLER
Mediation (Wirtschaftsmediation) ist ein von einem neutralen Dritten moderiertes Konfliktlösungsverfahren, dessen charakteristisches Merkmal ein von den Konfliktparteien gemeinsam erarbeiteter, akzeptierter und vereinbarter Ausgang unter größtmöglicher Schadensbegrenzung bei gleichzeitiger Wahrung der persönlichen sowie geschäftlichen Interessen aller Kontrahenten ist.

Aufgabe der Mediation ist es, alle Interessen aller Beteiligten unter Abwägung ihrer Möglichkeiten zu kanalisieren und in einen konzeptionellen Rahmen überzuleiten. Dieser Rahmen dient den Konfliktbeteiligten als Basis, auf der sie eine beiderseitig einvernehmliche Lösung entwickeln.
Der Mediator, der als neutraler Verhandlungsteilnehmer weder Partei ergreift noch richterlich tätig ist, moderiert in der Hauptsache die Verhandlungen, zeigt Lösungsansätze auf und fungiert als vermittelnder Katalysator:
Dadurch, dass einzig die Konfliktbeteiligten die freie Entscheidung über den Ausgang der Verhandlungen treffen, wird die Tragweite des Ergebnisses erhöht und ein Folgekonflikt verhindert.